Aktuelles

Neue Broschüre zu Patient*innen- Rechten!
Unser Dachverband Bundesarbeitsgemeinschaft der PatienInnenstellen (BAGP) hat die gemeinsame Broschüre „Patientenrechte-Ärztepflichten“ vollkommen neu überabreitet. Gerne können Sie deise gegen eine Schutzgebühr von 4 € direkt bei uns im Laden erstehen, oder unter unserer Postadresse gegen Einsendung von 7 € in Briefmarken bei uns bestellen.
Sie können Sie hier kostenlos herunterladen! Bitte gerne trotzem spenden, unsere Spendenkontonummer finden Sie auf der Startseite.

Die maßgeblichen Patientenorganisationen (nach 5. Sozialgesetzbuch) haben eine gemeinsame Erklärung zur UPD veröffentlicht:
UPD: Patienten rufen Politik zum Handeln auf, Union signalisiert Umbau

Der wissenschaftliche Beirat der UPD hat sich ebenfalls sehr deutlich zu Wort gemeldet:
Beirat empfiehlt Stiftungsmodell für Unabhängige Patientenberatung

Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) vor der Neuausrichtung!
Am 24.06.2020, dem Tag vor der Anhörung im Bundestag zitierten verschiedene Medien Informationen aus dem bis heute nicht veröffentlichten Bericht des Bundesrechnungshofes empörende Details.
Tagesschau: „Teuer, ineffektiv, intransparent“: Zum Weiterlesen klicken Sie bitte hier
Deutsches Ärzteblatt : „Unabhängige Patientenberatung: Ausschreibung bemängelt“: Zum Weiterlesen klicken Sie bitte hier
Nach der Anhörung überschlugen sich dann die Ereignisse.
Herr Rüddel, seines Zeichens Vorsitzender des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestages schlägt im Deutschen Ärzteblatt eine Stiftung mit Ausschreibungsmodell vor. Zum Weiterlesen klicken Sie bitte hier
Anscheinend hat Gesundheitsminister Jens Spahn sich jetzt doch entschlossen, weitere Schritte zur UPD noch in dieser Legislaturperiode zu veranlassen.

Bei der Anhörung hat sich Professor Rolf Rosenbrock, Vorsitzender des Paritätischen Gesamtverbandes, mit einer Stellungnahme schriftlich zu Wort gemeldet, die die Gesundheitsläden als wichtige Kraft in der Patientenberatung herausstellt:
Zum Weiterlesen klicken Sie bitte hier
Darin fordert er schnelle Änderungen und bringt sie wie folgt auf den Punkt:

  1. Die UPD braucht dringend, d.h. vor der nächsten fälligen Ausschreibung  einen neuen gesetzlichen Rahmen. Ausschreibung der Leistungen auf Zeit unter Beteiligung gewinnwirtschaftlicher oder abhängiger Bieter und Akteure hat sich nicht bewährt.
  2. Die neue gesetzliche Positionierung darf keine zeitlichen Beschränkungen vorsehen, sondern muss eine Verankerung auf Dauer beinhalten, mit wissenschaftsbasierter Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung.
  3. Als Träger  kommen ausschließlich gemeinnützige Organisationen der Zivilgesellschaft infrage, unabhängig vom Staat, von der GKV, der PKV und gewinnwirtschaftlichen Orientierungen.
  4. Die institutionelle Lösung sollte kompatibel sein mit einer Perspektive, in der die Organisationen der PatientInnen, der Selbsthilfe und der Patienten-Information unter einem zivilgesellschaftlichen Dach ihre Funktion als ‚echte‘ Patientenbank wahrnehmen können.

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